Raum Adolf Brütt und Tine

Raum Adolf Brütt und Tine

Raum Adolf Brütt & Tine

Der Raum ist durch eine mobile Wand mit dem Raum Tine kombinierbar.

Raum “Adolf Brütt”
Ausstattung:

  • Breite: 4,88 m; Länge: 7,75 m; 36 qm
  • Höhe 3 m
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
  • Beleuchtung und Verdunklung
  • Leinwand
  • Tagungstechnik auf Anfrage


Raum “Tine”

Ausstattung:

  • Breite: 4.88 m; Länge:6.42 m , 30qm
  • Höhe 3 m
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
  • Beleuchtung und Verdunklung
  • Leinwand
  • Tagungstechnik auf Anfrage


Geschichte

Adolf Brütt (1855-1939), in Husum geboren als Sohn eines Miniaturmalers. Ausbildung bei dem Kieler Steinbildhauer A. Müllenhoff und an der Berliner Kunstakademie.

Erste Auszeichnung für die Bronzeplastik “Der Fischer” (später “Gerettet”, heute in Flensburg) und “Phryme” (Melbourne/Australien).
1889 schuf er das Storm Denkmal im Husumer Schloßgarten und 1902 den “Tine”-Brunnen auf dem Husumer Marktplatz.
1905 bis 1910 war er Leiter der Bildhauerschulein Weimar. 1909 wurden Brütts Mommsen-Denkmal in Berlin (Universität) und 1912 der “Schwertmann” in Kiel augestellt.

Tine ist der Kosename für Catharina Asmussen (geb.1793, gest. 1868 in Husum). Sie vermachte mit Ihrem Vetter Fred Woldsen der Stadt Husum eine Stiftung im Wert von 100.000 dänischen Reichstalern, darunter den ‘Roten Haubarg’ bei Witzwort in Eiderstedt.

Als Dank für dies großzügige Stiftung wurde 1902 der Asmussen – Woldsen – Brunnen auf dem Husumer Marktplatz errichtet (gestaltet von dem Bildhauer Adolf Brütt); er ist gekrönt vom Wahrzeichen der Stadt, eine Fischerin, die die Husumer liebevoll “Tine” nennen.